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Authoren

 
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Norbert Hostyn

Norbert Hostyn°1951 in Oostende
Lizenziat Kunstgeschichte (Universität KUL Leuven, 1974)
Konservator des Museum für Schöne Kunsten in Oostende   (bis 2008)
Konservator Mu.ZEE Oostende   (von 2008 bis an seinen Ruhestand in 2014)
Autor verschiedene Bücher
 
 

Museum für Schöne Künste - Oostende

Das Museum für Schöne Künste (MSK) war ein Museum an die belgische Küste in Oostende
Es existierte von 1893 bis 2008 als Stadtmuseum.
 
1980-2008: Norbert Hostyn
In 1980 folgte Norbert Hostyn Edebau als Museumkonservator.
Er basierte sein Politik auf einige Optionen dem der Stadt und seine Kollektion gehörten: einschränken des Politikspectrum und Kollektionsverstärkung von Ensor und Spilliaert und Ergänzungen mit andere belgische Künstler von heute.
Weil es ein Stadtsmuseum war, werde kontinuierlich versucht neue Kunstwerke einzukaufen, damit das Lokal Kunstleben illustriert werde.
Die Umsteigung von PMMK nach Oostende in december 1986 gab eine Komplementäre Möglichkeit zwischen beide Museen (Belgische Kunst vom Romantismus bis an das Post-Impressionismus für MFA; Expressionismus bis an die neueste Tendenzen für PMMK).
Dieses implizierte langjähriges Verleihen von manche Topkunstwerke von MFA an PMMK. Ab 1980 werde eine Neuorientierung geplant für MFA in Oostende. Deswegen wurde kaum noch investiert in der Unterhalt des existierte Gebäude.
 
Schließung in 2005
In Februar 2005 hat der MFA seine Türe geschlossen in der Hoffnung eine eher schnelle Neu-Eröffnung in das alte Postgebäude an die Hendrik Serruyslaan durchführen zu können. In juni 2005 startete einem Teilabbruch des Fest- und Kulturpalast. Ab april 2007 kam dort einen neuen Shoppinganlage.

PMMK + MSKO = Mu.ZEE Oostende

Muzee OostendeNach der Schließung verabschiedete die Stadtsverwaltung sich von die Planen für eine neues Museum für Schöne Kunsten in das alte Postgebäude und in 2008 entschiedeten sie nach Überlegung mit die Provinz West-Flandern für eine Form von Fusion zwischen zwei existierte Kunstmuseen in die Stadt: das MFA Oostende und das PMMK der Provinz West-Flandern. So entstand das Kunstmuseum an der See oder kurz Mu.ZEE in Oostende. Eine Studienzelle wurde bei das Mu.ZEE gegründet spezial für das Leben und Werk von James Ensor in der Kontext seiner Zeitraum zu untersuchen. Norbert Hostyn, ehemaliger Konservator des vergangenes MFA in Oostende dirigierte dieses Studienzentrum. Das Ensorhaus in Oostende und das Provinz Museum Constant Permeke in Jabbeke sind 2 'Satellit Museen' des Mu.ZEE. Die Öffnung des neue Mu.ZEE in das Gebäude des PMMK in der Romestraat, fand Anfang 2009 statt.
 

Bibliographie :

1893-1993: 100 Jaar Museum voor Schone Kunsten in Oostende, 1993
 
Museum voor Schone Kunsten Oostende:
Leon Spilliaert - Catalogus van de verzameling
, Oostende 1990
 
Museum voor Schone Kunsten Oostende:
Catalogus beeldhouwwerken, assemblages en ceramiek
, Oostende 1989
 
James Ensor:
De verzameling van het Museum voor Schone Kunsten Oostende
, Gent (Ludion), 1999
 
Belgische Stilleven & Bloemenschilderkunst 1750-1914Belgische Stilleven & Bloemenschilderkunst 1750-1914
(Belgian Stilllifes & Flower Paintings)
 
 
 
 
 
 
Frans Mortelmans 2009 Virtuoos BloemschilderFrans Mortelmans 1865-1936: Virtuoos Bloemschilder, 2009
 

 

 

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Prof. Dr. Guido Persoons, Doctor in der Musikologie

Guido PersoonsGuido Persoons° 08.04.1931, Borgerhout - † 21.02.2014, Weert Bornem
 
Guido Persoons war der Sohn des Antwerpener Dirigenten, Komponisten und Musiklehrers Gust Persoons. Seine Mutter, Nora Schiltz, war auch eine talentierte Musikerin und stammte aus einer Familie, in der es um Kunst und Kultur ging. Es ist kein Zufall, dass der junge Guido nach seinem humanistischen Studium am Sint-Stanislascollege in Berchem trotz erfolgloser Versuche seiner Eltern, eine "seriöse" Hochschulausbildung mit Blick auf die Arbeitssicherheit wählen zu lassen, hartnäckig beharrte und der Die Leuven University schrieb sich für Musikwissenschaft ein, ein Kurs, den er später mit der Kunstgeschichte verbinden sollte.
 
Nach einigen Aufträgen in der Grafikbranche und als Reservist in der Belgischen Marine wurde er 1962 zum wissenschaftlichen Bibliothekar am Nationalen Höheren Institut und der Königlichen Akademie für Schöne Künste sowie zum Nationalen Höheren Institut für Architektur und Städtebau in Antwerpen ernannt. Von dieser Position, die er bis 1995 innehatte, widmete er sich der Erweiterung und Professionalisierung des Angebots der Bibliothek und des wissenschaftlichen Inventars der Sammlung, einschließlich des wertvollen Sint-Lucas-Archivs. Darüber hinaus war er in all den Jahren untrennbar mit den Besonderheiten der Akademie verbunden, nicht zuletzt wegen der Organisation unzähliger Ausstellungen rund um die Geschichte dieser Institution und ihrer Professoren, für die er unweigerlich die Kataloge schrieb, die sich in der Regel auch zu profunden wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelten Monographien. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang der Sonderkatalog über 100 Jahre Nationalinstitut für Bildende Kunst, der 1985 aus seiner Hand kam. Von der Akademie hatte er auch häufige Kontakte mit akademischen Bibliotheken, Museen und Kunstakademien in ganz Europa.
 
Orgels en OrganistenIm Jahr 1968 promovierte Guido Persoons über eine Dissertation über die Orgeln und Organisten der Onze-Lieve-Vrouwekerk in Antwerpen (1500-1650). Dies gab den Start für eine faszinierende akademische Karriere an der KU Leuven. Als Lehrer an der Musikwissenschaft gab er Kurse in Musiksoziologie und Musik und Massenmedien sowie das spezifische Lehrerausbildungsprogramm für Musikwissenschaftler bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1996.
Mit seinen zahlreichen Veröffentlichungen über Musikinstrumentenbau, Musikdruck, Komponisten und bildende Künstler bemühte er sich nachdrücklich, das kulturelle Leben in Belgien für spätere Generationen mit dem Schwerpunkt Antwerpen zu dokumentieren. Er war auch Chefredakteur des Jubiläumsbuches anlässlich des 100. Jubiläums des Köonigliches Flämisches Konservatorium im Jahr 1998.
 
Dieselbe Vorliebe für die Erhaltung unseres künstlerischen Erbes spiegelt sich auch in seinem aktiven Engagement in der Königlichen und Provinzialen Kommission für Monumente und Landschaften und in seinem tatsächlichen Engagement als Vorstandsmitglied in einer Vielzahl von wissenschaftlichen und kulturellen Vereinigungen, in denen er viele Jahre als Vorstandsmitglied tätig war von der Verband der Antwerpener Bibliophilen, dem Kunsthistorischen Institut von Antwerpen bis zur Königliche Gesellschaft für Musikgeschichte. Er hatte eine besondere Verbindung mit der Königliche Gesellschaft zur Förderung der schönen Künste. Ab 1996 war er bis zu seinem Tod weiterhin mit großer Begeisterung am Amt des Vorsitzenden beteiligt.
 
 
quelle : www.komask.be

Bibliographie:

Franck Mortelmans, Pastellmaler & Zeichner
Franck MortelmansIn zusammenarbeit mit Melanie Mortelmans-Diris, Leo Wuyts und Alain Germoz
Monographie wegen seine Hunderste Geburtsfeiertag und wegen seine Eeuwfeest-Retrospective in das Provinciaal Centrum Arenberg
ISBN 90-9012046-7D 1998/8380/1
Prof. Dr. G. Persoons - 1981
 
 
 
De orgels en de organisten van de Onze Lieve Vrouwkerk te Antwerpen van 1500 tot 1650
Prof. Dr. G. Persoons, Paul Verbraeken, Willem van de Velde, Herwig Todts, Piet Lombaerde..
 
Linnig : een Antwerpse kunstenaarsdynastie in de 19de eeuw - 1991
Prof. Dr. G. Persoons, Jean F Buyck, Greet Bedeer, Nationaal Hoger Instituut en KMSKA - 1976
 
Schone Kunsten in Antwerpen : de Koninklijke Vereniging tot Aanmoediging der Schone Kunsten te Antwerpen, sinds 1788
Prof. Dr. G. Persoons - 1989
 
XXII Jaar Beeldhouwen aan de Koninklijke Academie voor Schone Kunsten te Antwerpen
Prof. Dr. G. Persoons, Johannes Sambucus, Leon Voet - 1980-1982
 
Emblemata - Serie De Gulden Passer
Prof. Dr. G. Persoons, Roger Avermate, ... 1968
 
Miscellanea Jozef Duverger : bijdragen tot de kunstgeschiedenis der Nederlanden
Prof. Dr. G. Persoons, Hendrik Dierickx - 1985
 
Schilder- en beeldhouwkunst in Vlaanderen na 1945
Prof. Dr. G. Persoons, Nationaal Hoger Instituut voor Schone Kunsten Antwerpen - 1984
Jozef Vinck : kunstschilder, professor
 
Jos Hendrickx : tekenaar van figuur en glasraam : professor NHISK Antwerpen
Prof. Dr. G. Persoons - Nicaise De Keyser - 1987
 
Frans Mortelmans (1865-1936) : bloemen, stillevens, marines in olie en aquarel
Frans MortelmansProf. Dr. G. Persoons, Nationaal Hoger Instituut en KMSKA - 1992
Paul Huvenne, Koninklijk Museum voor Schone Kunsten Antwerpen
Verlag : Stiftung Lodewijk Mortelmans vzw, 2002
 
 

 

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