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Lodewijk Mortelmans 1868-1952

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Die Stiftung erstrebt die Uniformität bei der Titelwahl seiner Musik

    nederlands francais english deutsch    Hierbei stellen wir Sie eine Liste vor auf Flämisch, auf Fransösisch, auf Englisch und auf Deutsch.

 

Einförmigkeit in die Namenverwendung für das Lied "Het Wielewaalt en leeuwerkt"

nederlands Flämisch :         - Het Wielewaalt en leeuwerkt

francais Fransösisch :    - Le Loriot et l'Alouette

english Englisch :         - The Oriole and the Lark

deutsch Deutsch :         - Es pirolt und es lerchet

        * Kontaktieren Sie unsere Stiftung bei jeder anderssprächige Titelwahl

 

Zusätliche Erklärungen :

Der flemische Titel referiert and der Pirol und die Lerche, Vogel Lodewijk Mortelmans habe manchmal singen hören während seine viele Wanderungen, einerseits Nordlich von Antwerpen, auf die Kalmthoutse Heide und in die Huibergen Gegend, und anderseits Westlich von Antwerpen, im Waasland und in der Waasmunster Gegend.

Es ist das Verhalten und Singen diesere Vogel, welcher ihm inspirierte und ihm so ein schönes Klavierwerk komponieren machte.

Der englischer Titel "Like a Singing Bird" oder der fransösische Titel "Les oiseaux qui chantent" referieren nur an "ein Vogel", ohnehin der bestimmte Vogel zu definieren.

Damit wir genauer Verständnis seiner Werk bekommen, ist es nötwendig zu wissen um welcher Vogel es sich hier handelt.

* Erstens: Der Pirol (Oriolus oriolus)
Oriolus oriolusist ein faszinierte Vogel. Seine Federn gehören zu einen der schönsten Brütvogel in Flanders: schwarze Flügeldecken mit einem gelben Fleck am Flügel; die Schwanzfedern, der Stoss sind schwarz mit zwei gelben Streifen. Er hat ein grell, gelben Rumpf und ein roter Schnabel. Er ist schwierig zu finden weil oft versteck zwischen dicke Blättern bei Parke, Garten und Wälderseiten. Und gib auch noch sein singen. Nicht so lange angehalten wie der Pirol, oder das Rotkehlchen, oder der Spottdrossel. Der klangvoll flötende Gesang wird sprachlich hilfsweise mit der Umschreibung "wiela - wieo" mit leichte Variazionen. Ähnlich wie der Gesang einer Oboe.
 
 

* Zweitens: Die Lerche. Eigentlich sprechen wir hier von zweite verschiedene Vögel: die Feldlerche und der Heidelerche. Die Schwingen sind braun, kaum treffbar.

* Die Feldlerche (Alauda arvensis)
Alauda arvensisfliegt langsam hoch in der Himmel bis er fast nicht mehr sehnbar ist, bleibt dort lange hangen und segelt hinunter bis am Boden. Er singt anhaltend und es besteht aus einer schnellen, ununterbrochenen Folge von abwechselnd und zum Teil rhytmisch wiederholten rollenden, trillenden oder zirpenden Tönen, klängt als "tirlie".
 
 

* Die Heidelerche (Lullula arborea)
Lullula arboreasegelt seine Parade Flug in Spirale hinauf, bleibt dort lange Zeit hangen und fliegt hinunter mit geschlossen Schwinden. Der Gesang ist weniger lang angehalten wie die Feldlerche, sondern gemischt mit weich und melodisch trillenden lu-lu-lu-lu (Name in Latein "Lullula").
 
 

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